Schwerpunkt
Landwirtschaft und regionale Erzeugung
Landwirtschaft in Nordrhein-Westfalen braucht wieder Verlässlichkeit,
Planungssicherheit und eine echte Zukunftsperspektive.
Regionale Landwirtschaft ist für mich weit mehr als ein Wirtschaftszweig.
Sie sichert unsere Versorgung, prägt unsere Kulturlandschaft und hält
Wertschöpfung in den Regionen. Aus unserem eigenen Familienbetrieb und der
Arbeit auf den Wochenmärkten weiß ich, wie wichtig kurze Wege zwischen
Erzeugern und Verbrauchern sind.
Im Landtag möchte ich mich deshalb dafür einsetzen, dass landwirtschaftliche
Familienbetriebe wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben und
weniger Zeit mit immer neuen Nachweisen, Auflagen und
Dokumentationspflichten verbringen müssen.
Meine Ziele sind
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Bürokratie konsequent abbauen
Dokumentations- und Nachweispflichten müssen auf das wirklich
Notwendige reduziert werden.
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Planungssicherheit schaffen
Landwirtschaftliche Betriebe investieren langfristig. Regeln dürfen
nicht ständig verändert werden und damit Investitionen entwerten.
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Regionale Vermarktung stärken
Direktvermarktung, Wochenmärkte, Hofläden und regionale Lieferketten
müssen einfacher und attraktiver werden.
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Kurze Wege ermöglichen
Produkte aus Nordrhein-Westfalen sollen möglichst unkompliziert dort
verkauft werden können, wo sie erzeugt werden.
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Landwirtschaft und Naturschutz zusammen denken
Umwelt- und Klimaschutz müssen gemeinsam mit den Betrieben entwickelt
werden und nicht gegen sie.
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Investitionen erleichtern
Genehmigungsverfahren für Ställe, Energieanlagen, Bewässerung oder
andere betriebliche Entwicklungen müssen schneller und verlässlicher
werden.
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Junge Betriebsnachfolger unterstützen
Wer einen Hof übernehmen und weiterentwickeln will, braucht
Perspektiven statt zusätzlicher Hürden.
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Wertschöpfung in der Region halten
Landwirtschaft, Handwerk, Gastronomie, Einzelhandel und Wochenmärkte
profitieren voneinander. Diese regionalen Kreisläufe möchte ich
stärken.
Mein Grundsatz ist:
Wer Lebensmittel erzeugt, Verantwortung für Tiere, Flächen und unsere
Versorgung übernimmt, soll seine Zeit auf dem Hof verbringen können und
nicht überwiegend am Schreibtisch.
Für Nordrhein-Westfalen geht es dabei um mehr als Landwirtschaftspolitik. Es
geht um die Frage, ob wir auch in Zukunft noch eine vielfältige, regionale
und leistungsfähige Landwirtschaft haben wollen.
Mein Ziel ist, dass Eltern ihren Kindern wieder guten Gewissens sagen
können: Es lohnt sich, diesen Betrieb weiterzuführen.
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