Sandra
Wißmann
Gütersloh I - Bielefeld III
Seit 2009 im Rat der Stadt Halle (Westf.), seit 2020 Vorsitzende der CDU-Fraktion – und seit 26 Jahren jede Woche hinter der Theke des eigenen Obst- und Gemüsestandes. Am 25. April 2027 tritt Sandra Wißmann für die CDU im Landtagswahlkreis 94 an.
im Rat der Stadt Halle (Westf.)
Vorsitzende der CDU-Fraktion
bei der Kandidatenkür am 15. Juni 2026
Jahre auf dem Wochenmarkt
Politik beginnt dort, wo man den Menschen wirklich zuhört.
Sandra Wißmann lebt in Ascheloh, einem Ortsteil von Halle (Westf.).
Sie ist verheiratet, hat zwei Kinder und ist leidenschaftliche
Politikerin.
Sie studierte Wirtschaftspsychologie, Rhetorik und Sprecherziehung und bringt damit wirtschaftliches Denken, Menschenkenntnis und die Fähigkeit zusammen, zuzuhören, klar zu kommunizieren und unterschiedliche Positionen zusammenzuführen.
Gemeinsam mit ihrem Mann führt sie seit 26 Jahren einen familiengeführten Obst- und Gemüsehandel. Woche für Woche steht sie selbst auf den Wochenmärkten in Jöllenbeck und Heepen - mitten im Leben und im direkten Gespräch mit den Menschen. Das angebotene Obst und Gemüse kommt soweit möglich aus der Region. Auch den landwirtschaftlichen Betrieb bewirtschaftet die Familie gemeinsam.
Verantwortung kennt Sandra Wißmann deshalb nicht nur aus politischen Sitzungen, sondern ebenso aus dem eigenen Unternehmen, aus der Landwirtschaft und aus dem täglichen Kontakt mit Kunden, Familien, Arbeitnehmern und Selbstständigen.
Ich möchte Politik verständlich machen, Probleme konkret lösen und Entscheidungen so treffen, dass sie auch morgen noch tragen.
Seit vielen Jahren übernimmt sie politische Verantwortung in Halle (Westf.). Dabei hat sie unterschiedliche Aufgaben und Perspektiven kennengelernt - von Finanzen und Kontrolle über Umweltfragen bis hin zu Schule und Sport.
Diese Aufgaben haben ihre politische Arbeit geprägt. Sie ist es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen, Entscheidungen kritisch zu prüfen, mit Zahlen umzugehen, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen und Lösungen zu finden, die in der Praxis funktionieren.
Gerade die kommunale Erfahrung ist für sie eine besondere Stärke. Denn hier zeigt sich sehr schnell, ob politische Entscheidungen tatsächlich bei den Menschen ankommen - oder ob sie an Bürokratie, fehlender Finanzierung oder mangelnder Praxistauglichkeit scheitern.
Diese Erfahrung möchte sie in den Landtag einbringen. Ihr Anspruch ist es, Landespolitik stärker aus der Sicht der Städte, Gemeinden, Unternehmen, Familien und Menschen vor Ort zu denken - pragmatisch, verantwortungsvoll und mit einem klaren Blick dafür, was wirklich umsetzbar ist.
Gute Schulen, sichere Schulwege und verlässliche Betreuung schaffen Chancen - unabhängig davon, in welchem Ortsteil eine Familie lebt.
Öffentliches Geld braucht klare Prioritäten. Investitionen müssen den Menschen dauerhaft nutzen - bei Schulen, Infrastruktur und Sicherheit.
Kommunen wissen selbst am besten, was vor Ort gebraucht wird. Sie will ihnen mehr Spielraum geben und Förderung daran messen, was sie für Menschen, Arbeit und Teilhabe tatsächlich bewirkt.
Als Selbstständige kennt sie Bürokratie, Auflagen und Personalsuche aus eigener Erfahrung. Den Mittelstand zu fördern hat sie als Schwerpunkt ihrer Kandidatur benannt.
Familienbetrieb und Marktstand leben von Erzeugern aus der Nachbarschaft. Kurze Wege zwischen Feld und Ladentheke sind für sie gelebte Praxis, nicht Theorie.
Als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Umwelt- und Klimaschutz begleitet sie die Themen Flächen, Wasser und Energie in der Stadt.
Feuerwehr, Sportverein, Tafel: Vieles trägt sich nur, weil Menschen ihre Freizeit einbringen. Dieses Engagement braucht für sie weniger Nachweispflichten und einfachere Verfahren.
Sie leitet den Ausschuss für Kultur und Tourismus - ein Feld, das für den Altkreis Halle mit dem Teutoburger Wald und den Ortskernen Wirtschaftsfaktor und Heimat zugleich ist.
Abends durch den Park, mit den Kindern zur Kirmes: Sicherheit entsteht für sie durch sichtbare Präsenz. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste will sie stärken und von Bürokratie entlasten.
Regelmäßige Bürgersprechstunden und die wöchentliche Präsenz auf dem Markt: Politik findet dort statt, wo die Leute ohnehin sind.
Neues aus den Lokalverbänden
Politik muss wieder näher an die Menschen.
Der Landtag beschließt die Landesgesetze, wählt den Ministerpräsidenten, kontrolliert die Landesregierung und entscheidet über den Landeshaushalt. Schule und Bildung, Polizei, Strafvollzug, Kultur, Kommunalrecht und große Teile der Landesverwaltung liegen in der Hand des Landes. Und jeder Euro für Landesprogramme, Personal und Investitionen braucht eine klare Priorität.
Im Bundesrat wirken die Länder an der Bundesgesetzgebung mit. NRW kann Initiativen einbringen, bei Zustimmungsgesetzen mitentscheiden und den Vermittlungsausschuss anrufen. Der Landtag selbst sitzt nicht im Bundesrat - er kann aber Beschlüsse fassen, die Landesregierung kontrollieren und eine klare Linie einfordern.
Soziale Sicherheit braucht wirtschaftliche Stärke. Bevor der Staat dauerhaft Geld verteilt, muss er dafür sorgen, dass Wertschöpfung, Arbeit und solide Finanzen die Grundlage schaffen. Sozialpolitik bleibt nur dann verlässlich, wenn sie auch morgen noch bezahlbar ist.
Städte und Gemeinden brauchen eine tragfähige Finanzausstattung, damit Schulen, Straßen, Feuerwehr und soziale Infrastruktur vor Ort funktionieren.
Wettbewerbsfähige Betriebe, schnellere Verfahren und berufliche Perspektiven für junge Menschen sichern Beschäftigung und finanzieren unseren Sozialstaat.
Versorgung muss erreichbar bleiben - in der Stadt und im ländlichen Raum. Reformen des Bundes müssen die Auswirkungen auf NRW mitdenken.
Bildung, Gesundheit, Schutz und ein verlässlicher Übergang von Schule in Ausbildung gehören zu den zentralen Zukunftsaufgaben des Landes.
Polizei, Justiz und Bevölkerungsschutz brauchen klare Regeln, gute Ausstattung und wirksame parlamentarische Kontrolle.
Brücken, Straßen, digitale Netze und moderne Verwaltungen sind keine Nebensache, sondern Grundlage für Wachstum und Lebensqualität.
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