Schwerpunkt
Umwelt und Klimaschutz
Klimaschutz muss praktisch funktionieren - wirtschaftlich, technologieoffen
und gemeinsam mit den Menschen vor Ort.
Aus meiner kommunalpolitischen Arbeit weiß ich, wie unmittelbar
Entscheidungen zu Flächen, Wasser, Energie und Klimaschutz auf Bürger,
Landwirtschaft und Unternehmen wirken. Diese Erfahrungen möchte ich in den
Landtag einbringen.
Für mich ist entscheidend, Umwelt- und Klimaschutz nicht gegen
wirtschaftliche Entwicklung, Eigentum oder Landwirtschaft auszuspielen.
Nordrhein-Westfalen braucht Lösungen, die ökologisch sinnvoll, technisch
machbar und wirtschaftlich tragfähig sind.
Meine Ziele sind
-
Technologieoffenheit statt immer neuer Verbote
Das Land sollte Ziele setzen, aber nicht jede technische Lösung bis
ins Detail vorschreiben.
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Genehmigungen deutlich beschleunigen
Wer in Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpen, Energieeffizienz oder neue
Versorgungskonzepte investieren möchte, darf nicht jahrelang auf
Entscheidungen warten.
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Private Investitionen erleichtern
Menschen und Unternehmen, die eigenes Kapital in Klimaschutz
investieren, müssen unterstützt statt durch zusätzliche Bürokratie
ausgebremst werden.
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Energieversorgung bezahlbar halten
Klimaschutz kann nur dauerhaft erfolgreich sein, wenn Energie für
Familien, Landwirtschaft, Handwerk und Industrie bezahlbar bleibt.
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Netze und Infrastruktur mitdenken
Neue Erzeugungsanlagen helfen wenig, wenn Stromnetze, Speicher und
Verteilstrukturen nicht gleichzeitig ausgebaut werden.
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Flächen verantwortungsvoll nutzen
Landwirtschaftliche Flächen, Natur, Wohnraum, Gewerbe und
Energieerzeugung müssen gemeinsam und mit Augenmaß betrachtet werden.
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Wasser stärker in den Mittelpunkt rücken
Hochwasserschutz, Wasserrückhaltung, Grundwasser und
Versorgungssicherheit werden für Kommunen und Landwirtschaft zunehmend
wichtiger.
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Kommunale Erfahrungen nutzen
Das Land muss stärker darauf hören, welche Lösungen vor Ort
funktionieren, statt immer neue Programme aus Düsseldorf vorzugeben.
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Förderung einfacher und verlässlicher machen
Investitionen dürfen nicht davon abhängen, wer sich am besten durch
komplizierte Förderanträge arbeitet.
Gerade Nordrhein-Westfalen hat mit seiner starken Industrie, seinem
Mittelstand und dem ländlichen Raum die Chance zu zeigen, dass Klimaschutz
und wirtschaftliche Stärke keine Gegensätze sein müssen.
Mein Grundsatz ist:
Guter Klimaschutz entsteht nicht durch Bevormundung, sondern durch
Innovation, wirtschaftliche Vernunft und die Bereitschaft von Menschen und
Unternehmen, selbst Verantwortung zu übernehmen.
Für mich bedeutet eine erfolgreiche Klimapolitik deshalb:
Der Staat muss Ziele setzen, Infrastruktur schaffen und Investitionen
ermöglichen - aber nicht jede Lösung vorschreiben.
So können wir Umwelt und Ressourcen schützen und gleichzeitig dafür sorgen,
dass Arbeitsplätze, Landwirtschaft, Industrie und Wertschöpfung in
Nordrhein-Westfalen eine Zukunft haben.
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