Schwerpunkt
Politik muss erreichbar sein - nicht nur im Wahlkampf, sondern jeden Tag.
Für mich gehört es selbstverständlich dazu, mit den Menschen im Gespräch zu bleiben. Durch meine kommunalpolitische Arbeit, regelmäßige Bürgersprechstunden und vor allem durch die wöchentliche Präsenz auf dem Wochenmarkt erlebe ich unmittelbar, welche Themen die Menschen wirklich beschäftigen.
Diese Nähe möchte ich auch in den Landtag mitnehmen. Politik darf nicht nur in Düsseldorf stattfinden. Wer Entscheidungen für Nordrhein-Westfalen trifft, muss wissen, was sie vor Ort in den Städten, Gemeinden, Betrieben und Familien tatsächlich bewirken.
Gerade auf dem Wochenmarkt entstehen Gespräche ohne Termin und ohne große Hemmschwelle. Dort geht es um ganz konkrete Themen: Schule und Kita, Pflege, Verkehr, Landwirtschaft, Bürokratie, steigende Kosten oder Probleme mit Behörden.
Genau diese Rückmeldungen müssen in Düsseldorf gehört werden.
Mein Grundsatz ist:
Politik darf nicht darauf warten, dass die Menschen zu ihr kommen. Politik muss dorthin gehen, wo die Menschen sind.
Ansprechbarkeit bedeutet für mich dabei nicht, für jedes Problem sofort eine einfache Lösung zu versprechen. Sie bedeutet, zuzuhören, sich zu kümmern, Verantwortung zu übernehmen und eine verlässliche Rückmeldung zu geben.
Und genau das möchte ich auch als Landtagsabgeordnete beibehalten:
Düsseldorf darf nicht weiter entfernt sein als der nächste persönliche Kontakt im Wahlkreis.